
Klima-Chaotin Martha Krumpeck wieder auf freiem Fuß – und will weitermachen
Die österreichweit bekannte Klima-Extremisten Martha Krumpeck (31) musste Heiligabend in Haft verbringen. Doch schon am Tag danach wurde sie freigelassen. Die Klima-Chaotin der „Letzten Generation“ denkt nicht daran, aufzuhören. Im Gegenteil: Schon für die kommenden sechs Monate sind „neue Projekte“ geplant.
Das Mitleid der meisten Österreicher hielt sich in Grenzen: Die bekannte Klimakleberin Martha Krumpeck (31) musste den Heiligen Abend in Wien in Haft verbringen. Ursprünglich waren die Klima-Extremisten davon ausgegangen, dass ihre Mitkämpferin schon früher freikommen wird.
Allzu lange musste die Klima-Chaotin auf eine verspätete Weihnachtsfeier allerdings nicht warten. Schon heute, dem 25. Dezember, wurde sie am Vormittag aus der Haft entlassen. Sie hatte insgesamt 42 Tage im Gefängnis verbracht, im Polizeianhaltezentrum in der Rossauer Lände. „Das hält mich nicht ab. Ich werde weitermachen“, erklärte die Klimakleberin nach ihrer Freilassung.
Dass sich Krumpeck schon bald wieder auf den Straßen festkleben dürfte, steht offenbar bereits fest. Die „Letzte Generation“ erklärt nämlich in einer Aussendung: „Krumpeck muss nun für mindestens sechs Monate auf freiem Fuß bleiben, bevor die Behörden eine erneute Ersatzhaft anordnen können. So sieht es das Verwaltungsrecht vor. Genügend Zeit für die junge Frau, sich neuen Projekten zu widmen.“
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