Der sehr frühe Wintereinbruch kommt für die Klima-Hysteriker und Aktivisten scheinbar überraschend. Ins Narrativ des heißesten Jahres passt der massive Schneefall jedenfalls nur schlecht. Was am Freitag über Vorarlberg hereinbrach, hat es jedenfalls in sich. In Lech wurden mehr als 50 Zentimeter Neuschnee gemeldet – und das innerhalb von nur 12 Stunden. Freilich kommen solche Schneemassen nicht ohne Gefahren.

Tief ist am Weg nach Osten

Wegen der großen Lawinengefahr wurde die Verbindungsstraße zwischen Lech und Warth geschlossen. Für wie lange die Maßnahme aufrecht bleibt, ist noch nicht abzusehen. Die Österreichische Unwetterzentrale warnt, dass in den kommenden Stunden noch Schnee dazukommen werde. Das Tief zieht indes auch weiter nach Osten.