Wallentin hat als erster Kandidat seine Stimme abgegeben: "Sehr gutes Gefühl"
Hofburg-Kandidat Tassilo Wallentin ging zur Wahlkabine in der Wiener Innenstadt nicht ganz allein: Ein vierbeiniger Begleiter war auch mit dabei. “Keine konkreten Pläne” habe er zur politischen Zukunft im Fall einer Wahlniederlage, sagte der Anwalt.
Tassilo Wallentin hat am Sonntagvormittag als erster der sieben Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten seine Stimme abgegeben. Nur in Begleitung seines Hundes schritt er zur Wahlurne in einem Wahllokal in der Wiener Innenstadt.
Sein Ziel sei die Stichwahl, unterstrich Wallentin erneut. Er habe “ein sehr gutes Gefühl”. Den heutigen Wahltag werde er mit “abwarten” verbringen und dann ins Pressezentrum des Innenministeriums fahren.
Sollte Wallentin wie erwartet sein Ziel, die Stichwahl gegen den Amtsinhaber, nicht erreichen, werde er auf jeden Fall seine Anwaltskanzlei weiterführen. Ob es für ihn auch eine Zukunft in der Parteipolitik geben kann, dazu habe er noch keine konkreten Pläne gemacht, sagte Wallentin vor seiner Stimmabgabe vor Journalisten.
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