Der Absturz des ehemaligen Vizekanzlers seit Veröffentlichung des Ibiza-Videos geht nun auch endgültig in seinem Privatleben weiter. Der wirtschaftlich ohnehin extrem angeschlagene EX-FPÖ-Boss steht vor einer neuen finanziellen Herausforderung. Aus gut informierten Kreisen der Familie erfuhr der eXXpress, dass Strache mit der Nachzahlung der Alimente für die heute fünf Jahre alte Tochter mit seiner Zweitfrau drohen!

Während seiner Ehe mit Philippa verheimlichte Strache ein Doppelleben

Mindestens 38.400 Euro Nachzahlung?

16 Prozent des monatlichen Nettoeinkommens beträgt die Höhe der gesetzlich vorgesehenen Unterhaltszahlungen. Laut eigenen Angaben verfügt Strache derzeit über ein Einkommen von 4000 Euro pro Monat. 640 Euro monatlich müsste der ehemalige Spitzenpolitiker also monatlich an die Mutter seines unehelichen Kindes überweisen. Macht 38.400 für die vergangenen vier Jahre – in denen Strache aber freilich über weite Strecken wesentlich besser verdient hatte!

Unter das Existenzminimum gepfändet

Bei dieser Zahlung bleibt es nicht. Auch für den heute drei Jahre alten Buben, den gemeinsamen Sohn mit Noch-Ehefrau Philippa, wird Strache künftig monatlich sorgen müssen. Angesichts der Mietkosten von 2000 Euro monatlich für das Haus in Klosterneuburg, steht Strache vor einer enormen Belastung. Da in Österreich bei Unterhaltsforderungen auch  unter das Existenzminimum gepfändet werden kann, eine schier aussichtslose Situation.

Ehemalige Weggefährten und Unterstützer beschimpft

Und das wird auch einer der Gründe sein, warum bei Strache die Nerven derzeit extrem blank liegen. Bereits am Freitag teilte er mit einem Rundumschlag gegen Medien aus. Aber auch die letzten Verbliebenen treuen Weggefährten des ehemaligen werden vom ehemaligen Vizekanzler bedroht und beschimpft.