Sechs Jahre lang verheimlichte der ehemalige Vizekanzler sein Doppelleben. Seiner “geliebten Ehefrau”, seinem “Herzensmenschen” Philippa verheimlichte er nicht nur die Affäre zu seiner “Zweitfrau”. Auch, dass aus dieser Liebschaft ein Kind entstanden ist, gestand er ihr unter Tränen erst vor zwei Wochen.

Brisante Rede im Parlament

Das Internet vergisst nie. Und so taucht nun vielerorts ein Rede des ehemaligen Vizekanzlers Heinz-Christian Strache auf, in der er die “Vielehe” im Islam scharf kritisiert. Seine Frage, warum nur eine Zweitfrau – und nicht gleich drei oder vier – ist angesichts der neuen Enthüllungen allerdings etwas anders zu verstehen, als das damals im Parlament gemeint war.

Droht nun eine saftige Nachzahlung?

16 Prozent des monatlichen Nettoeinkommens beträgt die Höhe der gesetzlich vorgesehenen Unterhaltszahlungen. Laut eigenen Angaben verfügt Strache derzeit über ein Einkommen von 4000 Euro pro Monat. 640 Euro monatlich müsste der ehemalige Spitzenpolitiker also monatlich an die Mutter seines unehelichen Kindes überweisen. Macht 38.400 für die vergangenen vier Jahre – in denen Strache aber freilich über weite Strecken wesentlich besser verdient hatte!

Seit 2016 sind sie verheiratet, geht Philippa mit ihrem Heinz-Christian Strache durch dick und (zuletzt sehr viel) dünn. Vor 14 Tagen legte der Ex-Vizekanzler eine Beichte ab, nach der sie nun endgültig die Reißleine zieht. Es gibt da noch ein Kind!