Besonders bemerkenswert: Seit dem Tod seines Vaters Dietrich Mateschitz im Oktober 2022 ist das Vermögen des Salzburgers um rund 12 Milliarden Dollar gestiegen. Der Grund dafür ist simpel: Red Bull wächst weiter ungebremst.
Red Bull bleibt globale Gelddruckmaschine
Der Energydrink-Konzern verkauft mittlerweile mehr als zwölf Milliarden Dosen jährlich weltweit. Trotz schwacher Konjunktur in Europa laufen die Geschäfte auf Hochtouren. Vor allem das internationale Sport- und Mediengeschäft sorgt weiterhin für Milliardenumsätze.
Mark Mateschitz selbst hält sich dabei auffallend zurück. Anders als viele Milliardäre seiner Generation sucht er kaum öffentliche Aufmerksamkeit und überlässt das Tagesgeschäft weitgehend dem Management.
Fuschl bleibt Red-Bull-Zentrum
Nach internen Spannungen mit den thailändischen Miteigentümern hatte es zeitweise Spekulationen über Veränderungen im Konzern gegeben. Der Firmensitz bleibt jedoch weiterhin in Fuschl am See.
Für Österreich ist Red Bull ein wirtschaftlicher Schwergewichtler: Mit hunderten Millionen Euro Steuerleistung pro Jahr zählt das Unternehmen zu den wichtigsten privaten Steuerzahlern des Landes.
Österreichs Milliardäre weit abgeschlagen
Im heimischen Forbes-Ranking liegt Novomatic-Gründer Johann Graf mit rund 10,9 Milliarden Dollar Vermögen nur auf Platz zwei – und damit weit hinter Mateschitz.
International bleibt Tesla- und SpaceX-Chef Elon Musk laut Forbes die unumstrittene Nummer eins der Superreichen.

Kommentare
Lädt Kommentare...