Seit dem Jahr 2000 sei Gold im Durchschnitt jährlich um 11,2 Prozent gestiegen. Insgesamt entspreche das einer kumulierten Wertsteigerung von mehr als 1.500 Prozent. Als wichtigste Triebfeder nennen die Studienautoren den zunehmenden Vertrauensverlust in Regierungen, Zentralbanken und das bestehende Fiat-Geldsystem.
Experten optimistisch
Trotz des langfristigen Aufwärtstrends blieb der Markt jedoch extrem volatil. Im März 2026 verzeichnete Gold mit einem Minus von 611 Dollar beziehungsweise 27 Prozent vom Hoch den größten absoluten Monatsverlust seiner Geschichte.
Dennoch bleiben die Experten optimistisch. In einem inflationären Szenario rechnen die Analysten bis 2030 mit einem weiteren kräftigen Preisanstieg auf bis zu 8.900 Dollar je Unze. Gold bleibe damit für viele Anleger ein zentraler Schutz gegen Inflation, Währungsabwertung und geopolitische Unsicherheiten.

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