Handwerk am Limit: Umsatzkrise und gestörte Lieferketten werden zum Problem
Die Lage im deutschen Handwerk spitzt sich weiter zu. Aufträge brechen weg, Kosten steigen, Lieferketten geraten unter Druck – und immer mehr Betriebe geraten in existenzielle Schwierigkeiten. Eine aktuelle Analyse zeichnet ein Bild, das die Krisensituation schonungslos offen legt.
Redaktion / economy•

Nochmals zusammengefasst:
Das deutsche Handwerk steht vor einer Krise: Umsatzrückgänge, leere Auftragsbücher und gestörte Lieferketten gefährden viele Betriebe.
Die wichtigsten Fakten:
- 25,5% der Handwerksbetriebe haben Umsatzrückgänge
- Nur 22,2% der Unternehmen verzeichnen Umsatzplus
- Geopolitische Risiken beeinflussen Energiepreise
- Zentralverband warnt vor Engpässen bei Vorprodukten
- Unsicherheit bei Preisentwicklungen und Projektplanung
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