Streit um neue Abgabe: „Wasserzins“ spaltet Bund und Länder
Paukenschlag in der Energiepolitik: Eine neue Abgabe auf Wasserkraftwerke soll die Industrie entlasten, doch im Westen brodelt der Widerstand. Länder und Energieversorger schlagen Alarm. Der Streit um den sogenannten „Wasserzins“ spitzt sich zu.
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Nochmals zusammengefasst:
Die Einführung eines "Wasserzins" zur Entlastung der Industrie sorgt für Widerstand in den westlichen Bundesländern, da sie die Energieversorger belastet.
Die wichtigsten Fakten:
- Neue Abgabe auf Wasserkraftwerke geplant
- 250 Millionen Euro jährlich zur Finanzierung nötig
- Widerstand in Tirol und Vorarlberg wächst
- Ehemaliger E-Control-Chef warnt vor Belastungen
- Grüne drängen auf schnelle Umsetzung der Pläne
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