Wegen Verbrenner-Verbot: Mahle droht mit Werkschließungen
Der Kurswechsel hin zur E-Mobilität, macht Autobauern aber auch Zulieferern zu schaffen. Der Stuttgarter Autozulieferer Mahle schlägt nun Alarm: Sollte das geplante Aus für den Verbrennungsmotor in Europa, ab 2035, unverändert bleiben, drohen weitreichende Konsequenzen für Produktion, Investitionen und Arbeitsplätze.
Redaktion / economy•

Nochmals zusammengefasst:
Mahle warnt vor Werkschließungen wegen des geplanten Verbrennerverbots in Europa bis 2035, das die Wettbewerbsfähigkeit gefährdet.
Die wichtigsten Fakten:
- Mahle droht mit Werkschließungen ab 2035.
- CEO Arnd Franz fordert Anpassungen der Regulierung.
- Internationale Konkurrenz aus Fernost ist stark.
- Umsatz von Mahle ging leicht zurück.
- Verbrennergeschäft bleibt stabil trotz Regulierung.
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