Rund 100 Gäste folgten der Einladung der C3-Thomas Prantner GmbH und von Schlumberger-CEO Florian Czink zu einem Abend, der politische Diskussionen und entspanntes Networking miteinander verband.
Im Mittelpunkt stand Bundesminister für Innovation, Mobilität und Infrastruktur Peter Hanke. Im Gespräch mit Puls-4-Moderatorin Johanna Setzer sprach der ehemalige Wiener Finanzstadtrat über die großen Zukunftsthemen des Landes, von milliardenschweren Infrastrukturprojekten bis hin zu Digitalisierung und künstlicher Intelligenz.

KI und Innovation im Fokus
Hanke sprach über seine berufliche und politische Laufbahn von der Wien Holding über seine Funktionen als Wiener Stadtrat bis hin zu seinem Wechsel in die Bundesregierung als Bundesminister für Innovation, Mobilität und Infrastruktur. Zudem zog er eine Leistungsbilanz der bisherigen Regierungsarbeit seit März 2025 und betonte die Bedeutung von Wirtschaft und Industrie für den Wohlstand in Österreich. Breiten Raum nahm dabei auch die Mobilitätsstrategie seines Ressorts ein.

Im Mittelpunkt des Gesprächs standen außerdem die wichtigsten Infrastrukturprojekte in den Bereichen Schiene und Straße. Hanke sprach über die Zusammenarbeit von ÖBB und ASFINAG sowie über geplante EU-weite Kooperationen und Vereinheitlichungen. Thema war auch die budgetäre Situation Österreichs und die Finanzierung großer Bauvorhaben in den kommenden Jahren und Jahrzehnten. Darüber hinaus ging es um Österreich als Innovations- und Forschungsstandort sowie um die Rolle von KI und Digitalisierung bei großen Innovationsprojekten.
Networking bis spät in den Abend
Doch der Abend lebte nicht nur von politischen Themen, sondern vor allem auch vom persönlichen Austausch. In den traditionsreichen Kellergewölben wurde intensiv diskutiert, analysiert und genetzwerkt.

Für besonderen Gesprächsstoff sorgte schließlich das traditionelle Abschluss-„Wordrap“: Auf die Frage „Ludwig oder Babler?“ bekannte sich Hanke klar zu SPÖ-Chef Andreas Babler, ein Moment, der im Publikum nicht unbemerkt blieb.

Beim anschließenden Empfang wurde bei Sekt und frühsommerlichen Temperaturen noch lange weiterdiskutiert, ganz im Stil eines gelungenen Wiener Netzwerkabends.

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