Endlich ist es so weit: Die gefeierte HBO-Serie „Euphoria“ kehrt zurück. In Österreich startet die dritte Staffel am 13. April auf HBO Max und bringt frischen Wind, der nicht allen gefällt.

Nach mehr als vier Jahren Pause hat sich einiges verändert. Die Figuren sind älter geworden, die Highschool ist Geschichte. Statt Teenager-Drama steht nun das Leben in den Zwanzigern im Mittelpunkt. Ein radikaler Schritt – der die Serie neu definiert.

Zendaya bei der Premiere von „Euphoria“ Staffel 3 in Los Angeles.
Zendaya bei der Premiere von „Euphoria“ Staffel 3 in Los Angeles.

Raus aus der Schule, rein ins echte Leben

Der wohl größte Umbruch: „Euphoria“ verlässt sein ikonisches Setting. Keine Klassenzimmer mehr, keine Schulflure – stattdessen ein Blick auf junge Erwachsene und ihre neuen Herausforderungen. Wo früher jugendliche Grenzerfahrungen im Fokus standen, geht es nun um Identität, Verantwortung und das Leben nach der Schulzeit.

Sydney Sweeney, Sam Levinson und Maude Apatow zeigen sich gemeinsam auf dem roten Teppich.
Sydney Sweeney, Sam Levinson und Maude Apatow zeigen sich gemeinsam auf dem roten Teppich.
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Star-Power bleibt das Rückgrat

Trotz aller Veränderungen bleibt eines konstant: die herausragende Besetzung. Zendaya bleibt das zentrale Gesicht der Serie und führt das Ensemble weiterhin an. Gleichzeitig sorgt vor allem Sydney Sweeney erneut für starke Momente, während auch Jacob Elordi, Alexa Demie und Maude Apatow nahtlos an ihre überzeugenden Leistungen anschließen.

Neben den Darstellern bleibt auch die Optik ein echtes Aushängeschild. „Euphoria“ setzt weiterhin auf aufwendige Bilder  und cineastische Inszenierung.

Jacob Elordi sorgt bei der Premiere für einen eleganten Auftritt.
Jacob Elordi sorgt bei der Premiere für einen eleganten Auftritt.