Für Millionen Fans bleibt Sam Neill untrennbar mit einem der erfolgreichsten Filme aller Zeiten verbunden. Als Dr. Alan Grant kämpfte er in Steven Spielbergs Blockbuster „Jurassic Park“ (1993) ums Überleben, nachdem ein Freizeitpark voller echter Dinosaurier außer Kontrolle geraten war.

Die Kultfigur machte den Neuseeländer endgültig zum Weltstar. Jahre später kehrte Neill in „Jurassic Park III“ und zuletzt in „Jurassic World: Dominion“ noch einmal in seine legendäre Rolle zurück – zur großen Freude der Fans, wie die Krone berichtet.

Tod kommt völlig überraschend

Besonders tragisch: Noch vor wenigen Monaten hatte Sam Neill Hoffnung gemacht. Nach seinem langen Kampf gegen Blutkrebs erklärte der Schauspieler im April öffentlich, krebsfrei zu sein.

Umso größer ist nun der Schock über seinen plötzlichen Tod. Die genaue Todesursache wurde zunächst nicht bekannt gegeben.

Eine Hollywood-Karriere voller unvergesslicher Rollen

Doch Sam Neill war weit mehr als nur der Held aus „Jurassic Park“. Über Jahrzehnte gehörte er zu den gefragtesten Charakterdarstellern Hollywoods.

Er begeisterte unter anderem in den Filmen „Das Piano“, „Dead Calm“, „Jagd auf Roter Oktober“ und „Event Horizon“. Auch Serienfans kennen ihn aus Erfolgsproduktionen wie „Peaky Blinders“ und „The Tudors“.

Mit Sam Neill verliert die internationale Filmwelt einen Schauspieler, der Generationen von Kinofans geprägt hat. Seine eindrucksvollen Rollen, seine unverwechselbare Ausstrahlung und vor allem sein Auftritt als Dr. Alan Grant machten ihn zu einer echten Hollywood-Ikone.

Sein Vermächtnis wird auf der Leinwand weiterleben – und für viele Fans bleibt er für immer der Mann, der den Dinosauriern furchtlos gegenüberstand.