Bereits am Starttag spielte „Michael“ in Nordamerika rund 40 Millionen Dollar ein. Ein Wert, der selbst optimistische Prognosen übertrifft. Der Film erreichte laut Medienberichten am Startwochenende Einnahmen von rund 97 Millionen Dollar. Auch international lief es stark: Außerhalb Nordamerikas spielte „Michael“ rund 120 Millionen US-Dollar ein.

Auf Rekordkurs

Damit lässt der Film die Konkurrenz klar hinter sich. Frühere Musik-Biopics wie „Bohemian Rhapsody“, „Elvis“ oder „Straight Outta Compton“ kommen bei ihren Starts nicht an diese Zahlen heran. „Michael“ hat beste Chancen, zum erfolgreichsten Genre-Vertreter aller Zeiten zu werden.

Erzählt wird Jacksons Weg vom Kinderstar bis zur gefeierten „Bad“-Ära. In der Hauptrolle ist sein Neffe Jaafar Jackson zu sehen.

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Erfolg trotz kritischer Stimmen

Allerdings bleibt nicht alles strahlend. Kritiker werfen dem Film vor, heikle Abschnitte aus Jacksons Leben weitgehend auszublenden. Skandale und Vorwürfe, die später große Wellen schlugen, finden kaum Beachtung.