Nicht jede Geschäftsidee geht auf. Das hat Heidi Klum nun selbst eingeräumt. Im OMR-Podcast sprach die Unternehmerin über ein Projekt, in das sie nach eigenen Angaben fast eine Million Euro investierte: ein eigenes Spiel auf der Online-Plattform Roblox.
Die Idee entstand durch ihre Tochter. Diese spielte früher Fashion-Spiele auf Roblox, bei dem die Figuren nach Klums Eindruck sehr ähnlich aussahen. Das gefiel ihr nicht. Im Podcast erklärte die Unternehmerin, dass in den vergangenen Jahren Themen wie Body Positivity in den Fokus gerückt seien.
Fast eine Million Euro investiert
Vor diesem Hintergrund wollte sie ein eigenes Model-Spiel entwickeln, bei dem Nutzer ihre Figuren individueller gestalten können. Nutzer sollten ihre Figuren individuell gestalten können. Körpergröße, Statur sowie Haar- und Hautfarbe sollten frei gewählt werden können.
Für die Umsetzung investierte die 53-Jährige nach eigenen Angaben „fast eine Million“ Euro. Das Projekt entwickelte sich jedoch nicht wie erhofft. „Es hat am Ende nicht so wirklich funktioniert“, sagte Klum rückblickend.
Kritische Reaktionen auf Social Media
Klums Aussagen zu Body Positivity sorgten auf TikTok für zahlreiche Reaktionen. Einige Nutzer begegneten ihren Ausführungen mit Skepsis und verwiesen dabei auf ihre langjährige Rolle als Gastgeberin von „Germany’s Next Topmodel“.
In den Kommentaren hieß es unter anderem: „Krass, dass genau das aus IHREM Mund kommt“, „Das was sie sagt widerspricht sich bisschen oder“ oder „Das sagt die Richtige“. Ein anderer Nutzer schrieb: „Heidi, es ist alles im Archiv“. Die Kommentare zeigen, dass Klums Aussagen bei einem Teil der Nutzer auf Kritik stießen. Insbesondere ihre Äußerungen zu Body Positivity wurden von einigen Kommentatoren als widersprüchlich bewertet.

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