Möglich wird das durch die dauerhafte Verwertung der Serie. „Die Folgen werden weltweit immer wieder im Fernsehen ausgestrahlt“ und laufen zusätzlich auf Streaming-Plattformen. Damit fließen auch heute noch Einnahmen, lange nach dem Ende der Dreharbeiten.
Millionen dank cleverem Deal
Ein entscheidender Faktor liegt in den damaligen Vertragsverhandlungen. Die sechs Hauptdarsteller traten geschlossen auf und handelten nicht nur hohe Gagen aus, sondern sicherten sich auch Anteile an den späteren Einnahmen. Am Höhepunkt kassierten sie rund eine Million Dollar pro Episode – ein Meilenstein in der TV-Geschichte.
Diese Beteiligung zahlt sich bis heute aus. Die Serie bleibt ein Dauerbrenner im internationalen Geschäft, neue Zuschauer entdecken sie ständig.
Erinnerung an einen Star
Auch emotional bleibt „Friends“ präsent. Nach dem Tod von Matthew Perry wurde die Serie erneut von vielen Fans gesehen. Lisa Kudrow bezeichnete ihn als „Genie“ und sprach von einer einzigartigen Dynamik im Ensemble.
Finanziell wie kulturell bleibt „Friends“ damit ein Ausnahmephänomen – und ein Dauer-Geschäft.

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