Nach dem erfolgreichen Start der Marke hatte Meghan die Produktion massiv ausgeweitet. Die ersten Produkte waren innerhalb kürzester Zeit ausverkauft, weshalb die Stückzahlen laut Berichten verzehnfacht wurden. Doch die große Nachfrage blieb offenbar aus. Ein technischer Fehler auf der Firmen-Website soll sogar offengelegt haben, dass sich rund 650.000 unverkaufte Produkte im Lager befinden. Das berichtet promiflash.de mit Verweis auf die Daily Mail.

Besucher-Minus im Online-Shop

Besonders peinlich: Laut Medienberichten soll Meghan überschüssige Marmelade teilweise sogar an Netflix-Mitarbeiter verschenkt haben. Gleichzeitig gehen die Besucherzahlen im Online-Shop zurück. Marktbeobachter sehen darin ein Zeichen dafür, dass die Begeisterung für die Herzogin in den USA nachgelassen haben könnte.

Millionenverluste stehen im Raum

Für Meghan könnte das teuer werden. Branchenkenner sprechen von einem möglichen Verlust von bis zu fünf Millionen Dollar, falls die Waren nicht rechtzeitig verkauft werden. Offiziell äußerte sich die Herzogin zu den Berichten bisher nicht. Für die frühere „Suits“-Darstellerin ist es damit die nächste unerfreuliche Schlagzeile. Statt eines neuen Erfolgs könnte sich ihr Lifestyle-Imperium nun zu einem kostspieligen Problem entwickeln.