Für König Willem-Alexander, Königin Máxima und Prinzessin Ariane war es ein sportlicher Marathon. Zunächst verfolgten sie das deutliche 5:1 der Niederlande gegen Schweden, ehe es direkt weiter nach Kansas City ging, wo Curaçao gegen Ecuador um die nächste Sensation kämpfte.
Königliche Unterstützung für die Karibik-Insel
Obwohl Curaçao ein eigenständiges Land ist, gehört die Karibikinsel zum Königreich der Niederlande. Entsprechend groß war die Unterstützung der Royals für die Außenseiter-Mannschaft.
Nach dem historischen Remis stattete die Königsfamilie den Spielern sogar einen Besuch in der Kabine ab. Dort kam es zu einer Szene, die für zusätzliche Schlagzeilen sorgte. Großer Held des Spiels war Torhüter Eloy Room. Der 37-Jährige zeigte eine überragende Leistung und stellte mit 15 Paraden in einem WM-Spiel einen neuen Turnierrekord auf.
Nach dem Besuch der Royals verriet Room schmunzelnd: „Máxima hat mich geküsst.“ Nationaltrainer Dick Advocaat korrigierte ihn allerdings umgehend: „Nein, du hast sie geküsst.“
Der Torhüter nahm die Situation mit Humor. „Hoffentlich ist meine Frau nicht hier“, scherzte er unter dem Gelächter seiner Teamkollegen.
Kabinenparty wie nach einem Sieg
Obwohl die Partie torlos endete, wurde der Punktgewinn in der Kabine gefeiert wie ein Triumph. Für Curaçao ist das Remis ein historischer Erfolg und hält die Hoffnung auf den Einzug in die nächste Runde am Leben.
„Es war einfach wunderbar“, sagte Room nach dem Spiel. Vor dem abschließenden Gruppenspiel gegen die Elfenbeinküste benötigt Curaçao allerdings einen Sieg, um die Chance auf das Weiterkommen zu wahren.
Mit einer Portion Selbstvertrauen – und vielleicht auch etwas königlichem Glück – scheint für den Außenseiter derzeit vieles möglich.„Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit, sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua. Ut enim ad minim veniam, quis nostrud exercitation ullamco laboris nisi ut aliquip ex ea commodo consequat.“

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