Die dreiteilige Serie begleitet die Sängerin von ihren Anfängen in der Kult-Soap „Neighbours“ bis hin zum internationalen Superstar mit Hits wie „I Should Be So Lucky“ oder „Padam Padam“. Neben Konzertmitschnitten und Archivmaterial kommen auch Weggefährten wie Jason Donovan, Nick Cave und Schwester Dannii Minogue zu Wort.

Zweite Krebsdiagnose lange geheim gehalten

Besonders emotional wird die Doku, wenn Minogue erstmals öffentlich über eine weitere Krebserkrankung spricht. Bereits 2005 hatte sie ihre Brustkrebsdiagnose öffentlich gemacht und damals ihre Welttournee unterbrochen. Die Nachricht löste weltweit große Anteilnahme aus und führte in Australien zu einem deutlichen Anstieg bei Vorsorgeuntersuchungen.

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Eine zweite Erkrankung im Jahr 2021 hielt die Sängerin dagegen lange geheim. In der Dokumentation erzählt die heute 57-Jährige, wie schwer es ihr gefallen sei, erneut darüber zu sprechen. Immer wieder ringt sie dabei sichtbar mit den Emotionen.

Zwischen Kritik, Ruhm und großer Liebe

Die Netflix-Produktion zeigt aber nicht nur die glänzende Popkarriere. Thematisiert werden auch die Jahre, in denen Kylie von Kritikern belächelt wurde und ihr mangelndes Talent vorgeworfen wurde. Sehr persönlich wird es auch bei Erinnerungen an ihre Beziehung mit INXS-Frontmann Michael Hutchence. Unter Tränen erzählt Minogue, dass sie bis heute keinen Menschen gefunden habe, der ihn ersetzen konnte.