Der 33-Jährige gilt seit Jahren als einer der bestangezogenen Fußballer Europas und sorgt mit ausgefallenen Outfits immer wieder für Aufsehen. Nun verriet der Real-Madrid-Star, woher seine Begeisterung für Fashion eigentlich kommt.
Vater prägte seinen Stil
„Mein Vater kommt aus der Musikwelt und hat schon immer Wert darauf gelegt, wie er sich kleidet“, erzählt Alaba im Gespräch mit der „Sports Illustrated“. Schon als Kind habe er gelernt, dass der Auftritt wichtig ist. „Meine Schwester und ich sollten das Haus immer ordentlich verlassen.“ Mit den Jahren wurde daraus mehr als nur gutes Aussehen. „Je älter ich wurde, desto größer wurde mein persönliches Interesse an verschiedenen Looks und an Mode generell“, sagt der ÖFB-Kapitän.
Mehr als nur Fußball
Alaba betont, dass Kleidung für ihn weit mehr sei als bloße Nebensache. Mode sei mittlerweile „Teil meiner Persönlichkeit“ geworden. Kein Wunder also, dass der Wiener immer wieder als Model gebucht wird und regelmäßig bei internationalen Fashion-Events auftaucht.
WM-Traum trotz kleiner Sorgen
Sportlich steht für Alaba derzeit aber natürlich die Weltmeisterschaft im Mittelpunkt. Nach der erfolgreichen Qualifikation erfüllt sich für den Teamkapitän ein lang gehegter Traum. „Der Moment, als die Quali feststand, war gigantisch“, schwärmt er. Auch wenn er die ersten Trainingseinheiten in den USA angeschlagen verpasste, ist die Vorfreude riesig. Denn eines ist klar: Bei dieser WM will Alaba nicht nur mit seinem Stil, sondern vor allem mit seiner Leistung auf dem Platz glänzen. Am Samstag fehlte er allerdings beim Training des Nationalteams in Übersee.

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