„Die Geister die die ich rief“, wird der Herr Bürgermeister Ludwig auch am Stephansplatz bei der Feier zum „Europa Tag“ nicht nur nicht los, sie werden immer zudringlicher und penetranter. Somit reiht sich Wien langsam in eine Reihe mit Köln, Berlin, Hamburg, Paris, Turin, etc.pp. Demnächst, wo Orban endlich weg ist, vielleicht auch noch Budapest – wird noch etwas dauern.
Der Zauberlehrling Ludwig, der Wiener Bürgermeister mit dem prall gefüllten „Pullfaktor-Füllhorn“, der stets die Arme ausbreitet, um die Terddybären von 2015 in Form von Steuer-Euro-Hundertern zu ersetzen, sieht sich plötzlich mit den Besen der gerufenen Geister konfrontiert.
Gut in diesem Fall sind die Besen Palästina Fahnen und die Geister bestehen aus legalen und illegalen Syrern, einheimischen „Terrorverstehern“ und anderen Antisemiten der vornehmlich oft linken und linksbürgerlichen (Grünwähler) Szene, intellektuell schick gekleidet in antizionistischen Tarnmäntelchen.
Seine unmißverständliche Antwort auf der Bühne ehrt ihn, es hätten auch die Worte von Herrn Kickl sein können, sind aber, im Vergleich zu Kickl 15 Jahre zu spät „beinhart“ und unmissverständlich über den Platz erschallt.
Ohne Songcontest im Nacken wäre die Replik auf die Israelhasser vielleicht auch „gehauchter“ ausgefallen.
Ein Dämpfer für die Europa-Phantasien
Im Hintergrund unsere „Europa-Großmacht“ Diplomatin mit „Österreich eher hinten“ Ambitionen.
Ein „Fetzendeppertert“ kam ihr bei dem Pfeifkonzert der Terrorversteher nicht über die Lippen, sie eierte eher diplomatisch aus der zweiten Reihe herum.
Verstehe ich aber auch – im „Corana Impffall“ konnte mit „fetzendeppert“ im Prinzip nichts schief gehen, es ging nur um einheimische „Zwangsimpfgegner“ – eben Gratismut.
Im Falle testosterongetriebener Syrer sieht das schon anders aus. Die groß geklopften Sprüche werden zu einem schmallippigen „Du,Du, dass ist nicht gut, laßt uns darüber einen Stuhlkreis bilden“.
Für einen gehypten „Europa-Tag“ und ihren „Europa zur Weltmacht“ Phantasien ein Dämpfer! Für den gehypten Songcontest ebenfalls (vielleicht schaffen es die Veranstalter, den Vorjahressieger singen, aber nicht reden zu lassen….).
Ein Europa, das durch schwaches Führungspersonal und kurzsichtige Fehlentscheidungen („Green Deal“) den industriellen Boden verliert, Islamisch radikale Zuwanderer verhätschelt, die Bevölkerung verarmen lässt, aber Milliarden in der Gegend herum verteilt, wird nicht zur „Weltmacht“ werden, höchstens zur „Weltohnmacht“ für die Bewohner.
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