Andreas Unterberger: Wie man Strache erledigt hat
Es ist der nächste Skandal rund um die Korruptionsstaatsanwaltschaft WKStA. Denn das angebliche Delikt eines Politikers – natürlich wie immer ist es einer rechts der Mitte – für das jetzt endlich ein Prozess vor einem Richter stattfindet, liegt nicht weniger als sieben Jahre zurück. Es ist völlig unklar, warum das so lange gedauert hat. Denn es gab in der ganzen Causa keinerlei Notwendigkeiten komplizierter Kontoöffnungen oder Erhebungen im Ausland. Es gibt vielmehr einen recht einfachen Sachverhalt – dessen Strafbarkeit freilich extrem fragwürdig ist.
Redaktion / meinung•

Nochmals zusammengefasst:
Der Artikel kritisiert die lange Verfahrensdauer der WKStA im Fall Strache und wirft der Justizministerin Untätigkeit vor.
Die wichtigsten Fakten:
- Strache ist Opfer der WKStA in einem Korruptionsfall.
- Verfahrensdauer übersteigt gesetzliche Fristen.
- Justizministerin wird für Untätigkeit kritisiert.
- Pilnacek wurde nach Kritik an der WKStA suspendiert.
- Artikel thematisiert mögliche Motive der WKStA.
Orte:Österreich
Organisationen:WKStA
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