Eva Schütz: Was bei Kurz ein Skandal war, ist bei Babler (l)egal
In den vergangenen Tagen wurde man wieder daran erinnert, wie doppelbödig Themen in den Medien behandelt werden. Wie blind auf dem linken Auge eine Reihe von Medien ist. Wie unterschiedlich manche Themen skandalisiert und andere kommentarlos abgenickt werden. Und mit welch zweierlei Maß insgesamt gemessen wird. Genau deshalb kehren immer mehr Menschen den klassischen Medien den Rücken.
Redaktion / meinung•

Nochmals zusammengefasst:
Der Artikel kritisiert die ungleiche mediale Behandlung von Sebastian Kurz und Andreas Babler, wobei Babler trotz staatlicher Filmförderung kaum kritisiert wird.
Die wichtigsten Fakten:
- Medien behandeln Kurz und Babler unterschiedlich.
- Babler erhielt über 500.000 Euro Steuergelder für seinen Film.
- Kritik an Medienförderung und deren Verteilung.
- Linke Medien zeigen einseitige Berichterstattung.
- Leser wenden sich von klassischen Medien ab.
Orte:Österreich
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