Laura Sachslehner: Babler-Film auf Staatskosten – Selbstbedienung nach SPÖ-Art
Die öffentlich finanzierte Dokumentation rund um Andreas Babler beweist wieder einmal aufs Neue, wie sehr die SPÖ den österreichischen Staat als Selbstbedienungsladen begreift. Wer glaubt, es sei legitim, solche Produktionen durch Steuergeld zu subventionieren, hat eindeutig keinen Respekt vor öffentlichen Mitteln.
Redaktion / meinung•

Nochmals zusammengefasst:
Die Finanzierung des Babler-Films durch öffentliche Mittel wird als Missbrauch von Steuergeldern kritisiert, was die SPÖ als Selbstbedienungsladen darstellt.
Die wichtigsten Fakten:
- Babler-Film wird mit Steuergeldern finanziert
- Auszahlung erfolgte teilweise nach Bablers Amtsantritt
- Dreharbeiten dauerten länger als geplant
- Kinostart wird vom Falter beworben
- Stadt Wien fördert Film mit über 20.000 Euro
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