Laura Sachslehner: Immer mehr Vergewaltigungen – und keinen kümmert es
In den letzten Wochen wurde viel über den Begriff der „digitalen Vergewaltigung“ diskutiert. Man kann dazu stehen, wie man möchte – die Empörung in den Medien war jedenfalls riesengroß. Was insofern bemerkenswert ist, da wir seit Jahren massiv steigende Zahlen bei Vergewaltigungen – abseits des digitalen Raumes – erleben. Und darüber lesen und hören wir erstaunlicherweise kaum etwas.
Redaktion / meinung•

Nochmals zusammengefasst:
Laura Sachslehner kritisiert das Desinteresse an steigenden Vergewaltigungszahlen in Europa, insbesondere in Bezug auf migrantische Täter.
Die wichtigsten Fakten:
- Vergewaltigungen in Österreich stiegen von 826 (2015) auf 1.359 (2024)
- Anstieg der ausländischen Tatverdächtigen um 115% seit 2015
- Syrer sind die größte Gruppe unter den ausländischen Verdächtigen
- Mediale Empörung bleibt bei diesen Zahlen aus
- Gesellschaftliches Versagen in der Diskussion um Frauenrechte
Personen:Laura Sachslehner
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