Ralph Schöllhammer: Nach der Ungarn Wahl
Über das Ende der Ära Orbán in Ungarn und die jüngsten Wahlen wird viel geschrieben werden, deshalb erlauben Sie mir eine etwas andere Perspektive. Wer sich für die wahlanalytischen Details interessiert, dem sei die jüngste Analyse von Henry Olsen bei Brussels Signal empfohlen, ich möchte mir hier ein wenig auf die Meta-Ebene konzentrieren.
Redaktion / meinung•

Nochmals zusammengefasst:
Die Wahlen in Ungarn zeigen ein Muster politischer Erschöpfung nach langen Amtszeiten, das auch in anderen Ländern zu beobachten ist.
Die wichtigsten Fakten:
- Fidesz-Partei unter Viktor Orbán verliert an Unterstützung.
- Politische Erschöpfung tritt nach 16 Jahren Amtszeit auf.
- Rekordwahlbeteiligung von fast 80 Prozent in Ungarn.
- Ähnliche Muster in Deutschland, Großbritannien und Spanien.
- Regierungswechsel sind oft ideologisch blind.
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