Wir widmen uns jetzt einmal der Islamophilie. Das ist eine Eigenschaft einiger Zeitgenossen, die man häufig auf Demonstrationen antrifft, auf denen Rufe wie „From the River to the Sea!“ zu hören sind, wobei die Bildungssimulanten meist nicht wissen, was mit River und Sea gemeint ist.
Die Schriften
Der Koran ist nur ein kleiner Teil der muslimischen Lehre. Der weitaus größere Teil besteht aus der Sunna, diese wiederum setzt sich aus den Hadithen und der Sira zusammen. Das, was wir als Scharia kennen, ist ein aus dem Koran und Teilen der Sunna zusammengefügtes Gesetzbuch, das im Spätmittelalter entstand. Das damals gesammelte Rechtssystem des Islam nennt sich „Reliance of the Traveller“ (Die Zuversicht des Reisenden). Es existieren zurzeit nur eine arabische und eine englische Ausgabe. Das Buch ist mit ca. 1.200 Seiten umfangreicher als die Bibel. Der Islam hatte eine kurze kulturelle und wissenschaftliche Blüte vor der Scharia. Danach begann in Europa mit der Renaissance ein Zeitalter der Wissenschaft und Kultur. In den muslimischen Ländern kam es gleichzeitig zu einem kulturellen Rückfall.

Sklaven
Der Begriff der Sklaven ist im Islam positiv besetzt. Mohammed hat sich und seine Anhänger als „Sklaven Allahs“ bezeichnet. Mohammed selbst ließ (aus seiner Sicht) ungläubige Männer töten und versklavte deren Familien, darunter viele Schwarze. Über Sexsklavinnen ist viel bekannt. So gut wie alle historischen Bücher über Mohammed – selbstverständlich überprüfbar – berichten darüber. Es zählt zu den verschwiegensten Tatsachen der Geschichte, dass der Islam mehr Menschen versklavte als jede andere Kultur der Welt.
Frauen
Die Vorschriften über die Behandlung von Frauen im Islam sind bemerkenswert. Sie zeigen, dass Frauen als Menschen zweiter Klasse behandelt werden.
„Männer sollen den Frauen milde Vorschriften auferlegen, da diese Gefangene der Männer sind und keine Kontrolle über ihre Person besitzen.“ (Scharia, m 10.12).
„Mohammed sagte: Ein Mann wird nicht danach gefragt, warum er seine Frau schlägt.“ (Hadith 11, 2142).
„Wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch daraufhin wieder gehorchen, dann unternehmt weiter nichts gegen sie!“ (Koran, Sure 4,34).
„Apostel Allahs, in welcher Weise sollen wir uns unseren Frauen nähern und wie sollen wir sie verlassen? Er antwortete: Nähert euch eurem Acker , wann immer und wie immer ihr wollt.“ (Hadith 11, 2138).
„Mohammed fragte: Ist nicht der Wert einer Zeugenaussage einer Frau die Hälfte wert von der eines Mannes? Eine Frau sagte: Ja. Er sagte: Das ist darum, weil der Verstand der Frauen dumm ist.“ (Hadith 3,48,826).
Juden
„Der Apostel Allahs sagte: Tötet alle Juden, die euch in die Hände fallen. Als er das hörte, überfiel Muhayisa einen jüdischen Kaufmann, der zu seinen Handelspartnern gehörte und tötete ihn. Muhayisas Bruder war kein Muslim und fragte ihn, wie er habe einen Mann töten können, der sein Freund und Partner gewesen sei. Der Muslim sagte, er hätte auch seinen Bruder auf der Stelle getötet, falls Mohammed es ihm befohlen hätte. Sein Bruder sagte: Du meinst, wenn Mohammed dir befehlen würde, mir den Kopf abzuschneiden, würdest du es tun? Ja lautete die Antwort. Daraufhin sagte der ältere Bruder: Bei Allah, eine Religion, die so etwas bewirken kann, ist wunderbar. Und er beschloss unverzüglich, ein Muslim zu werden.“ (Ishaq/Sira 554).
Kultur
„Es ist verboten, Musikinstrumente zu benutzen oder Mandoline, Laute, Zimbel und der Flöte zu lauschen. Auf Hochzeiten, bei Beschneidungen und zu anderen Anlässen ist es erlaubt, das Tamburin zu spielen, auch wenn es Schellen an den Seiten hat. Das Schlagen der Trommel ist verboten.“ (Scharia r 40.2)
„Es gab einmal einen Vorhang mit Tierbildern in meinem Haus. Als Mohammed dies sah, wurde sein Gesicht rot vor Zorn. Er riss ihn in Stücke und sagte: Menschen, die solche Bilder malen, werden am jüngsten Tag die schlimmste Strafe der Hölle erhalten.“
(Hadith 8, 73, 130).
Obige Sätze sind nur eine kleine Auswahl. Folgendes ist – kurz gesagt – laut Scharia verboten: Religionsfreiheit, Freiheit der Rede und der Gedanken (somit aller Medien), Freiheit der Wissenschaft und Kunst sowie Gleichheit vor dem Gesetz (männliche Muslime sind höherwertig, alles andere ist minderwertig).
Das Argument, wonach auch der Islam schrittweise säkularer wird und nichts so heiß gegessen wird, wie es gekocht wird, ist naiv. Selbstverständlich gibt es Säkularisierungstendenzen in allen Religionen. Manche Taufscheinchristen halten Ostern für ein Fest eierlegender Hasen. Verschworene Gemeinschaften wie die Muslimbrüder haben jedoch längst Parteien und Universitäten unterwandert und treiben ihre Absichten strategisch voran. Diejenigen Aktivisten, die aus Hass die Zerstörung Israels und aller westlicher Demokratien befürworten und die Massenmorde in Israel vom Oktober 2023 relativieren, haben sich den Ehrentitel „Gefährliche Vollpfosten“ redlich verdient.

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