Einmal mehr instrumentalisiert der politmediale Komplex Todesopfer für seine Agenda, die er mit seiner Politik selbst mitzuverantworten hat. Deshalb werden die wahren Ursachen für die steigenden Zahlen an Ertrunkenen verschwiegen.

„Die Hitzewelle lockt derzeit Tausende Menschen an Seen, Flüsse und Kanäle. Doch mit den steigenden Temperaturen wächst auch die Zahl der Badeunfälle“, schreibt die ARD auf tageschau.de. Ähnliche Schlagzeilen produzierten in den vergangenen Tagen auch der NDR: „Folge der Hitzewelle: Mehrere Badetote im Norden“, und Die Zeit: „Ertrinken bei Hitzewellen: Rettungsschwimmer melden rund 100 Badetote im Juni“.

Die hochsommerlichen Temperaturen sind nach Corona für ein weiteres Massensterben in Deutschland verantwortlich. Mit dieser saisonalen Horror-Geschichte, die von Jahr zu Jahr dramatischer erzählt wird, versuchen die politischen Verantwortlichen und ihre medialen Helfershelfer von den realen Todesopfern und den Zigtausenden verletzten, malträtierten, vergewaltigten und traumatisierten Menschen abzulenken, die die Massenzuwanderung fordert. Zumal selbst die Mainstreammedien mit ihrer Schweigemauer diese importierte und zunehmend außer Kontrolle geratende Gewaltepidemie aufgrund ihrer schieren Zahl an Fällen vor der Öffentlichkeit kaum noch verbergen können.

Wenn selbst milliardenschwere Desinformationsgiganten wie die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten die Dutzenden Einzelfälle, die täglich Deutschland terrorisieren, nicht mehr mit Framing, Desinformation und anderen journalistischen Manipulationstechniken neutralisieren können, braucht man eine noch größere Bedrohung, um von der blutigen Realität ablenken zu können. Nach dem Motto: Was sind schon 80 Messerattacken und 2 Gruppenvergewaltigungen pro Tag gegen 5000 Hitzetote allein im Juni.

Hitzetote als billige Ablenkung

Dabei spielt es keine Rolle, dass niemand, schon gar nicht die sogenannten Experten, weiß, wie man an Hitze stirbt. Die Zahl der über 5000 Hitzetoten allein im Juni in Deutschland, die tagelang von den Medien getrommelt wurde, stammt vom Robert Koch Institut (RKI), das die Regierung schon mit den schockierenden, aber Großteils fiktiven Zahlen über Corona-Tote erfolgreich beliefert hat.

Es geht bei der Zahl der Hitzetoten um Übersterblichkeit. Woran die Menschen sterben, spielt dabei keine Rolle. Die ebenso simple wie falsche Formel des RKI: Im Juni lag die Übersterblichkeit bei über 5000 Menschen. Weil es im Juni heiß war, müssen diese Extra-Toten an „Hitze“ verstorben sein. Menschen, die solche Schlussfolgerungen ziehen sind auch diejenigen, die von den Bürgern verlangen: „Follow The Science!“ Sie meinen damit aber nur ihre eigenen Lügen.

Was das RKI und seine dankbaren Abnehmer, die Einheitsparteien und-medien, nicht erwähnen: Dass die Übersterblichkeit in den Wintermonaten Dezember und Jänner höher als im Sommer ist.

Hitzetote als erste Opfer des Weltuntergangs

Mit den fiktiven Hitzetoten will man die heißen Ferientage politisch nutzen, um die Bürger einmal mehr in Todesangst zu versetzen. Solcherart verunsicherte Bürger lassen sich besonders gut von den alternativlosen Maßnahmen zur Errettung unseres Planeten, die allesamt – und das ist selbstredend kein Zufall – aus der sozialistischen Mottenkiste stammen, überzeugen.

Es ist dieselbe Strategie, die man während der Corona-Zeit erfolgreich umgesetzt hat. Einige sprechen das auch offen aus. Der grüne Europaabgeordnete Michael Bloss postete: „Als knapp 5000 Menschen in einer Woche an Corona starben, haben wir den Laden zu Recht dichtgemacht. (…) Dieses Massensterben müssen wir ernst nehmen!“
Während zur selben Zeit, ganz real und ohne mediale Manipulationstechniken und Fake News Hunderte Frauen vorwiegend von Migranten vergewaltigt, Schulkinder gemobbt und gedemütigt, Unschuldige mit Messern attackiert werden und der Staat seiner Kernaufgabe, für Sicherheit zu sorgen, nicht mehr nachkommt, fantasiert der politmediale Komplex Hitzetote herbei, um von seinem Versagen oder besser: von seinem suizidalen politischen Kurs abzulenken.

Jetzt werden sogar die Ertrunkenen, die „Badetoten“ argumentativ aufgeboten, um das Schreckgespenst der Klimaapokalypse in noch düstereren Farben zeichnen zu können. Hier ist zwar die Todesursache eindeutig, nämlich Ertrinken, inwiefern das eine Folge der „Klimaerhitzung“, wie die Deutsche Welle es formuliert, sein soll, lassen die medialen Endzeitprediger aber unerwähnt. Der einzige kausale Zusammenhang besteht darin, dass bei höheren Temperaturen der Andrang bei den Freibädern und Seen größer wird. Aber selbst das ist nicht ganz richtig: So schreibt die Augsburger Allgemeine: „82.000 Badegäste besuchten im Juni die städtischen Bäder, deutlich weniger als im Jahr 2025.“

Nichtschwimmer ertrinken häufiger

Der wahre Grund, warum Sommer für Sommer die Zahl der Badetoten steigt, liegt nicht am CO2, nicht am Klimawandel und nur in zweiter Linie an den hohen Temperaturen, sondern an der Massenzuwanderung aus dem arabisch-islamischen Raum, also aus einer Region und Kultur, wo Schwimmen nicht zu den bevorzugten Freizeitaktivitäten zählt.

Das belegen auch die Berichte der Mainstreammedien, wenn man zwischen den Zeilen liest. Die Deutsche Welle titelt: „DLRG meldet viele Badetote – hauptsächlich Männer und Jungs“. Der WDR schreibt: „Tödliche Badeunfälle in NRW – Warum ertrinken meistens junge Männer?“ Der SWR: „Badeunfälle: Warum ertrinken mehr Männer als Frauen?“

Die öffentlich-rechtlichen und anderen Mainstreammedien bieten die üblichen Experten auf, um dieses Phänomen politisch korrekt und am Kern der Sache vorbei zu erklären. Ihre Ursachenanalyse ist wenig überraschend männliche Risikobereitschaft und Selbstüberschätzung.

Das ist nicht grundsätzlich falsch, aber nur die halbe Wahrheit, weil viel zu oberflächlich. Man will die Ursachen dieser Entwicklung auch gar nicht klären, sondern vernebeln, so wie auch bei den gestiegenen Zahlen bei Gewalt- und Sexualdelikten. Auch hier ist der „toxische“ Mann der Übeltäter. In beiden Fällen bleibt damit aber die Frage unbeantwortet, warum es gerade jetzt in Deutschland einen dramatischen Anstieg an Gewalt und „Badetoten“ gibt.

Der Elefant in der linken Abstellkammer

Warum werden die männlichen Badegäste seit 10 Jahren immer „risikofreudiger“? Kein selbsternanntes Qualitätsmedium stellt sich die Frage, die sich geradezu aufdrängt: Welche Männer ertrinken hauptsächlich, gibt es außer Geschlecht und Alter noch andere gemeinsame Faktoren, ein erkennbares Muster? Denn Männer, insbesondere junge, waren auch schon vor 5, 10 und 20 Jahren risikobereiter als Frauen. Damit lässt sich der Anstieg also nicht erklären. Die Polizeiberichte aus Bayern würden den sogenannten Experten wertvolle Hinweise liefern: Von 14 „Badetoten“ hatten in dieser Saison 5 die deutsche Staatsbürgerschaft. Sie waren aber allesamt über 70 Jahre alt. Der Rest waren Ausländer, Großteils junge.

Bei Menschen, die nicht gut schwimmen können, ist das Risiko zu ertrinken eben deutlich größer. Nicht gerade eine bahnbrechende Erkenntnis, trotzdem wird sie von den linken Multikulti-Predigern ignoriert.

Dass fast nur Männer ertrinken, hat unter anderem aber auch damit zu tun, dass viele muslimische Frauen öffentliche Bäder selten bis nie aufsuchen. Der bekannte Rechtsanwalt Ulrich Vosgerau hat es in einem Posting auf X überspitzt auf den Punkt gebracht: „Das ist sehr leicht zu erklären: jeden Monat, jedes Quartal und jedes Jahr steigt ja bekanntlich der Anteil der Muslime in der bundesdeutschen Bevölkerung, unser Land wird mit beängstigendem Tempo islamisiert. Und Muslime können nicht schwimmen. Deswegen ertrinken sie gerne mal. Allerdings nur die Männer. Und zwar nicht, weil die Frauen dann doch heimlich im Schwimmkurs waren, sondern weil in dieser Kultur die Frauen nicht mit an den Badesee dürfen […].“

Es würde ausreichen, wenn die sogenannten Experten und Journalisten das aktuelle Freibadpublikum in Deutschland mit jenem vor 10 oder 20 Jahren vergleichen würden. Dann könnten sie feststellen, dass jetzt, so wie überall im Land, die Zahl an jungen Männern mit islamisch-arabischem Migrationshintergrund extrem gestiegen ist. Dass der demographische Wandel sowohl für die vielen Gewaltexzesse in den Freibädern als auch für die steigende Zahl an Badetoten verantwortlich ist, ist zwar offensichtlich, hält Politik und Medien aber trotzdem nicht davon ab, die Folgen der von ihr gesteuerten Massenzuwanderung zu ignorieren und den Bürgern immer offener ins Gesicht zu lügen.

Das zeigt, dass den Ideologen in Politik und Medien, die „Badetoten“ genauso egal sind wie die vielen vergewaltigten Frauen, Messeropfer und gemobbten Kinder. In all diesen Fällen verschleiern sie die wahren Ursachen und verhindern damit nicht nur sinnvolle und lebensrettende Gegenmaßnahmen, sie befeuern damit diese Entwicklung weiter. Schließlich ist ihnen ihre Ideologie wichtiger als Menschenleben.

Gastkommentare stellen die Meinung der jeweiligen externen Autoren dar und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen.