Schweden, einst Vorzeigeland für Integration und offene Grenzen, wurde zum Warnsignal für ganz Europa. Die unkontrollierte Zuwanderung, vor allem von muslimischen jungen Männern trägt Früchte, nur eben keine süßen. Tägliche Bandenschießereien von arabischen Clans, fordern immer mehr zivile Opfer. In den letzten drei Jahren mussten über 20 unbeteiligte Menschen, aufgrund der importierten Gewalt ihr Leben lassen. Zu den unschuldigen Opfern zählen laut Polizeistatistiken Personen, die von verirrten Kugeln getroffen wurden, Fälle von Verwechslungen durch den Schützen und Angehörige von anvisierten Bandenmitgliedern.
Eine erschreckende Statistik
Laut einer am Montag veröffentlichten Statistik wurden in Schweden in den vergangenen drei Jahren bei Bandenschießereien in Schweden 23 unschuldige Passanten getötet und 30 verletzt. Die Dunkelziffer dürfte wesentlich höher sein.Das Land kämpft seit mehr als einem Jahrzehnt darum, Bandengewalt einzudämmen, die vor allem mit der Abrechnung und dem Kampf um die Kontrolle des Drogenmarktes verbunden ist. Alexander Wallenius, Einsatzkoordinator in der Abteilung für nationale Einsätze der schwedischen Polizei, sagte der Nachrichtenagentur TT, ein Grund für die hohe Zahl der Verletzten sei, dass viele der Schützen jung seien, meist sogar noch minderjährig. Das sorgt für das Problem, dass der Polizei und den Gerichten teilweise die Hände gebunden sind.
Auch im Rest Europas fast täglich unbeteiligte Todesopfer von Bandenkriegen
Aber in fast allen europäischen Ländern ist es nicht viel besser, auch dort wird die falsch verstandene Toleranz und die komplett fehlgeschlagene Massenmigration der EU, unzähligen unschuldigen Menschen zum Verhängnis.

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