Der seltene Albino-Büffel wurde wegen seiner auffälligen Frisur nach dem US-Präsidenten Donald Trump benannt und entwickelte sich in kürzester Zeit zum Internet-Phänomen. Tausende Menschen pilgern mittlerweile zu einem Bauernhof nahe der Hauptstadt Dhaka, um das außergewöhnliche Tier mit eigenen Augen zu sehen.
„Donald“ genießt täglich vier Bäder
Besitzer Zia Uddin Mridha berichtet stolz, dass der Bulle inzwischen ein echter Publikumsmagnet ist. Luxus genieße „Donald Trump“ allerdings kaum – außer vier täglichen Bädern. Albino-Büffel gelten als extrem selten. Genau deshalb verbreiten sich Bilder des hellen Riesen derzeit rasant in sozialen Netzwerken. Viele Besucher wollen noch schnell ein Foto mit dem tierischen Star ergattern.
Dem Büffel bleibt nicht mehr viel Zeit
Doch hinter dem Hype steckt auch eine traurige Nachricht: Zum islamischen Opferfest Eid al-Adha soll der berühmte Büffel geschlachtet werden. In Bangladesch werden während des Festes jedes Jahr Millionen Tiere geopfert. Sein Besitzer zeigt sich emotional: Er werde „Donald Trump“ vermissen. Doch genau darum gehe es bei dem religiösen Fest – ein Opfer zu bringen.

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