Bahn-Chaos in St. Pölten: Hunderte gestrandet – ÖBB versagte komplett
Samstagnacht strandeten hunderte Zugpassagiere stundenlang am Bahnhof St. Pölten: Kein einziger Zug fuhr, es gab kaum Informationen und die angekündigten Ersatzbusse kamen nicht. Das Krisenmanagement der ÖBB versagte auf ganzer Linie. Die Reisenden mussten bis zu 200 Euro für Taxis zahlen.
Redaktion / news•

Nochmals zusammengefasst:
In St. Pölten strandeten hunderte Reisende wegen eines Kabeldefekts stundenlang am Bahnhof, während die ÖBB versagte, Informationen bereitzustellen und Ersatzbusse zu organisieren.
Die wichtigsten Fakten:
- Hunderte Reisende strandeten am Bahnhof St. Pölten.
- Kein Zug fuhr, kaum Informationen von der ÖBB.
- Defekt an Hochspannungskabel war Ursache des Chaos.
- Reisende zahlten bis zu 200 Euro für Taxis.
- ÖBB entschuldigt sich und analysiert Vorfall.
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