„Der Staat soll nicht beurteilen“: Neuer Plan für Medienförderung
Mit einem „Systemwechsel statt Flickwerk“ will der Think Tank Campus Tivoli die österreichische Medienförderung neu aufstellen. Im Zentrum des präsentierten Modells steht eine klare Botschaft: Nicht der Staat soll entscheiden, was guter Journalismus ist – sondern der Markt und die tatsächliche journalistische Leistung.
Redaktion / news•

Nochmals zusammengefasst:
Der Think Tank Campus Tivoli präsentiert einen neuen Plan zur Medienförderung, der den Staat aus der Beurteilung von Journalismus heraushalten und stattdessen auf Marktmechanismen setzen will.
Die wichtigsten Fakten:
- Campus Tivoli plant Medienleistungsfonds mit 350 Mio. Euro.
- Staat soll keine journalistischen Leistungen bewerten.
- Förderung basiert auf Marktakzeptanz und journalistischer Leistung.
- Abschaffung der bisherigen Inseratenpraxis angestrebt.
- Unterschied zu SPÖ-Modell: Keine inhaltliche Bewertung durch den Staat.
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