Wer in letzter Zeit einmal tagsüber die Donauinsel besucht hat, wird sich mehr als gewundert haben. Denn der liebste Ausflugsort der Wiener ist vor allem in den letzten 15 Jahren, fest in muslimischer Hand. Am ersten schönen Wochenende im Mai, sah man an den vorgegebenen (und auch an vielen nicht dafür vorgesehenen Grillplätzen) mitunter keine einzige österreichische Familie. Es gibt mehrere bekannte Fälle, wo österreichische Familien aus den Grillzonen vertrieben wurden, also gelebter Rassismus gegen Österreicher durch unsere muslimischen Gäste. Lediglich im FKK Bereich tummeln sich hauptsächlich Einheimische, was wiederum den mulimischen Grillfreunden die Zornesröte ins Gesicht treibt, denn mehr Haram geht fast nicht.

Sexuelle Belästigung und Gewalt

Dazu kommen dann genau in diesem FKK Bereich etliche Anzeigen wegen sexuellen Übergriffen, sowohl durch Österreicher als auch muslimische junge Männer. Ein großes Problem ist „Catcalling“ und geheimes Filmen der nackten Badegäste, sogar Kindern sind Opfer. Dazu kommt die immer höher steigende Zahl der Gewaltdelikte und die dazu sinkende Hemmschwelle. Angefangen bei Raubüberfällen, Macheten Attacken und sogar abgebissene Ohren stehen auf der Tagesliste. Gerade am vergangenen Wochenende musste die Polizei unzählige Einsätze auf die Donauinsel fahren. Die Pressestelle der Wiener Polizei meinte, dass es keine Statistik für spezifische Einsätze auf der Donauinsel gibt. Laut einem Insider musste die Polizei aber am letzten Wochenende über 90x Richtung Donauinsel ausrücken.

Drogenhandel und Vandalismus

Gelten und galten die U-Bahnstationen und Routen:  Westbahnhof, Längenfeldgasse und U6 als Drogenhotspots in Wien, so ist die Donauinsel auf einem guten Weg, sich in die Top 3 einzureihen – natürlich vor allem im Sommer. Dazu kommt der steigende Vandalismus. Es wurden Sprengversuche auf Kinderspielplätzen gemeldet, bei denen Spielgeräte schwer beschädigt wurden.

Sicherheit und Kriminalität:

Die steigende Kriminalität ist vor allem in den Abendstunden zu einem massiven Problem geworden. Durch unzählige Banden aus aller Herren Länder, die dort in den warmen Monaten herumlungern, ist es für die Stadt und die Polizei fast unmöglich, die Sicherheit auf der Donauinsel zu gewährleisten.  Gerade beim Donauinselfest stößt die Exekutive an ihre Grenzen. Trotz verstärkter Maßnahmen sind Sicherheitsvorkehrungen (Zugangskontrollen, Überwachung) ein großes Thema.