Escobars Erbe außer Kontrolle: Regierung will Flusspferde töten
Nach jahrelangen Diskussionen um das Schicksal der Flusspferde von Drogenbaron Pablo Escobar will die kolumbianische Regierung die Population der invasiven Art in dem südamerikanischen Land deutlich reduzieren.
Redaktion / news•

Nochmals zusammengefasst:
Die kolumbianische Regierung plant, die Flusspferde von Pablo Escobar drastisch zu reduzieren, da sie das Ökosystem gefährden.
Die wichtigsten Fakten:
- Kolumbianische Regierung will 80 Flusspferde töten
- Rund 200 Flusspferde leben derzeit in Kolumbien
- Population könnte bis 2035 auf 1.000 steigen
- Flusspferde gefährden einheimische Arten
- Ursprung der Tiere bei Drogenbaron Pablo Escobar
Orte:Kolumbien
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