ORF verweigert Auskunft – Streit um Stiftungsrat eskaliert weiter: Der ORF verweigert eine Anfrage von Lucas Ammann zu brisanten Stiftungsrats-Dokumenten und gerät damit weiter unter Druck. Der Streit um den Stiftungsrat eskaliert zunehmend. Parallel dazu ist bereits der erste Stiftungsrat (Thomas Prantner) zurückgetreten. Der Konflikt wird immer schärfer.

Neue Asyl-Bilanz schockiert – 2107 Syrer anerkannt, aber nur acht abgeschoben: Im 1. Quartal 2026 wurden nur 8 syrische Staatsbürger abgeschoben. Gleichzeitig gab es aber 2107 positive Asyl- oder Aufenthaltstitel-Bescheide für Syrer. Die Asyl-Statistik zeigt eine deutliche Schieflage. Abschiebungen bleiben weiterhin die Ausnahme. In Wiener öffentlichen Pflichtschulen sind muslimische Schüler mit rund 42 % inzwischen die mit Abstand größte religiöse Gruppe. In den Mittelschulen liegt ihr Anteil bei fast 50 %. Gleichzeitig sinkt der Anteil katholischer Schüler weiter auf unter 17 %. Die Entwicklung sorgt für breite Debatten über Integration und Schulkultur.

Im Visier des Verfassungsschutzes – Esoteriker, Impf- und Abtreibungsgegner sowie Heterosexuelle: Seit 2024 beobachtet Österreichs Verfassungsschutz eine neue Kategorie „Heterodoxer Extremismus“. Darunter fallen Corona-Kritiker, Systemgegner, Abtreibungsgegner und Impfgegner. Die breite Definition gerät zunehmend in die Kritik, da sie viele Bürger treffen könnte. Der Verfassungsschutz behält entsprechende Protest- und Kritikergruppen im Blick.

Bablers Urin-Pool – Tausende Euro Steuergeld für Nackt-Spektakel: Kulturminister Andreas Babler (SPÖ) finanziert mit 600.000 Euro Steuergeld den Österreich-Beitrag zur Kunst-Biennale Venedig 2026. Die Performance von Florentina Holzinger sieht vor, dass Besucher-Urin in Tanks gesammelt und als Becken für nackte Künstler-Performances genutzt wird („Seaworld Venice“). Das Projekt sorgt für heftige Empörung und wird als Steuergeldverschwendung kritisiert.

Korruptionsvorwürfe gegen Selenskyj-Umfeld – Neue Enthüllungen bringen Druck: Neue Aufnahmen aus der „Minditsch-Affäre“ bringen frischen Druck auf Wolodymyr Selenskyj und sein enges Umfeld. Der ehemalige Vertraute Timur Minditsch soll in ein millionenschweres Korruptionssystem rund um das Staatsunternehmen Energoatom verwickelt sein. Die Enthüllungen werfen Fragen auf, wie weit Korruption bis in die Präsidentennähe reicht. Der Skandal sorgt weiter für Unruhe in der Ukraine.

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