Gefahr wächst: Innsbruck geht gegen Tigermücke vor
Sie ist kaum größer als eine Ein-Cent-Münze, dennoch sorgt sie europaweit für wachsende Aufmerksamkeit: Die Asiatische Tigermücke breitet sich rasant aus – und rückt auch in Österreich stärker in den Fokus.
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Nochmals zusammengefasst:
Innsbruck ergreift Maßnahmen gegen die Asiatische Tigermücke, um eine Ansiedlung zu verhindern, da die aktuellen Wetterbedingungen deren Ausbreitung begünstigen.
Die wichtigsten Fakten:
- Tigermücke breitet sich in Europa aus
- Innsbruck bislang mückenfrei
- Bürger sollen Wasseransammlungen vermeiden
- Tigermücke kann über 20 Krankheiten übertragen
- Monitoring-Systeme zur Überwachung installiert
Personen:Ulrich Schweigmann
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