Es gab große Aufregung über den Ausdruck „Muslimische Jugendbande“, da das erstens rassistisch wäre, und nicht alle Burschen einen muslimischen Hintergrund hätten. Stimmt auch wieder, denn nach Recherchen hat zu mindestens einer der Buben österreichische Wurzeln und ist der Sohn einer SPÖ Funktionärin aus der Gegend. Etliche der anderen Burschen sind Syrer und auch ein türkischstämmiger Jugendlicher war dabei, der auch bei einer der Anzeigen polizeilich erfasst wurde.
Polizei beschwichtigt
Die Polizei erklärt, dass alles halb so wild ist, es gab genau zwei Vorfälle, die zur Anzeige gebracht wurden und das diese Jugendlichen einfach blöde Buben sind, die Blödsinn anstellen so wie es alle Buben einfach irgendwann einmal machen. Zudem werde den Anzeigen ohnedies nachgegangen, auch wenn die Staatsanwaltschaft diese Ermittlungen dann wegen des jungen Alters der Täter prinzipiell einstellt. Aber bei weiteren Vergehen und Straftaten würden diese Vermerke, dann durchaus Gewicht bei einem möglichen Strafmaß, haben.
Der niederösterreichische Landeshauptmann Stellvertreter Udo Landbauer findet bei seiner OTS Aussendung klare Worte für die brisante Causa
„Der Schutz unserer Kinder muss oberste Priorität haben. Es ist erschreckend und beschämend, was unsere heimischen Kinder mittlerweile durch importierte Gewalt erleiden müssen. Wenn sich junge Österreicher vor Moslems hinknien und ihnen die Schuhe küssen müssen und von Halbstarken mit Klappmessern bedroht werden, ist jede Grenze überschritten. Darauf kann es nur eine Antwort geben und die lautet Remigration. Wir Freiheitliche haben 2015 genau vor solchen Entwicklungen gewarnt. Jetzt werden all jene, die damals beschwichtigt haben von der Realität eingeholt. Dieses Problem der minderjährigen, ausländischen Bandenbildung ist mittlerweile längst kein Wiener Phänomen mehr. Was wir hier erleben, das ist lupenreine Ausländerkriminalität und die Folge der fortschreitenden Islamisierung in unseren Städten. Da viele der Nachwuchstäter unter 14 Jahre sind, sind Judikative und Exekutive oft machtlos, weil die Bundesregierung den Behörden keine entsprechenden Werkzeuge zur Verfügung stellt. Das ÖVP-Innenministerium schläft in der Pendeluhr und schaut der wachsenden Gewalteskalation und Islamisierung tatenlos zu und ist völlig planlos. Dabei muss der Schutz unserer Kinder immer an erster Stelle stehen. Derartige Fälle zeigen, dass eine Senkung der Strafmündigkeit unausweichlich ist und nur ein sofortiger Asylstopp sowie ein harter Remigrationskurs unseren Kindern und Kindeskindern eine sichere Zukunft in Österreich gewähren kann. Doch mit diesen Forderungen steht die FPÖ alleine auf weiter Flur, denn die Liste der Ausflüchte und Beschwichtigungen der Einheitspartei ist lange, aber nicht so lange wie der Atem vom künftigen Volkskanzler Kickl, der wieder dafür sorgen wird, dass wir Österreicher Herr im eigenen Haus sind.“
Thema noch nicht erledigt
Einige Eltern aus der Gegend zeigen sich besorgt und wollen die Burschen künftig besonders im Auge behalten und sich in WhattsApp Gruppen zusammenschließen. Man kann gespannt sein, was man von der „Lausbubenbande“ noch alles hört.

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