Hipp-Chef wehrt sich: „Werden wie Täter dargestellt“
Nach der Erpressung mit vergifteter Babynahrung steht das Unternehmen Hipp massiv unter Druck. In einem Interview verteidigt Geschäftsführer Stefan Hipp nun die „vorsichtige Kommunikation“ und spricht von Existenzangst im Unternehmen.
Redaktion / news•

Nochmals zusammengefasst:
Hipp-Chef Stefan Hipp verteidigt die Kommunikation des Unternehmens nach einer Erpressung mit vergifteter Babynahrung und betont die Existenzangst des Unternehmens.
Die wichtigsten Fakten:
- Erpressung mit vergifteter Babynahrung bei Hipp
- Droh-Mail wurde erst Wochen später entdeckt
- Hipp fühlt sich wie ein Täter dargestellt
- Sechs Gläser mit Rattengift in Supermärkten platziert
- Ermittlungen in mehreren Ländern laufen
Personen:Stefan Hipp
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