Interessenkonflikt: EU finanziert Correctiv für Berichterstattung über sich selbst
Das Medienhaus Correctiv erhält Fördergelder von der EU, um über die EU zu berichten. Die Finanzierung läuft über ein Programm, in dessen Rahmen insgesamt 7,4 Millionen Euro an Medien ausgeschüttet werden. Sie sollen laut EU-Kommission „die Europäer über alle Hintergründe der Entwicklung auf europäischer Ebene (…) informieren“.
Redaktion / news•

Nochmals zusammengefasst:
Die EU finanziert das Medienhaus Correctiv zur Berichterstattung über sich selbst, was einen Interessenkonflikt darstellt. Die Finanzierung erfolgt über ein Programm mit 7,4 Millionen Euro.
Die wichtigsten Fakten:
- EU finanziert Correctiv mit 7,4 Millionen Euro
- Ziel: Europäer über EU-Entwicklungen informieren
- Kritik an Correctiv wegen Geheimplan-Recherche
- EU plant Ausbau staatlicher Medienfinanzierung
- Programm zielt auf 3000 Artikel in zwei Jahren ab
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