Jugendkriminalität: Strafverteidiger fordern „Erziehen statt Einsperren“
Unter dem Motto "Erziehen statt Einsperren. Braucht das Jugendgerichtsgesetz eine Reform?" hat sich die Vereinigung Österreichischer StrafverteidigerInnen (VÖStV) am Wochenende in Linz mit Fragen zur Jugendkriminalität und den strafrechtlichen Folgen befasst.
Redaktion / news•

Nochmals zusammengefasst:
Die VÖStV fordert eine Reform des Jugendgerichtsgesetzes, um alternative Sanktionen statt Haft für Jugendliche einzuführen und kritisiert die aktuelle Praxis.
Die wichtigsten Fakten:
- VÖStV fordert Reform des Jugendgerichtsgesetzes
- Alternative Sanktionen statt Haft für Jugendliche
- Einführung eines 'Jugendgerichtshofs Plus' gefordert
- Strafmündigkeitsgrenze von 14 Jahren soll evaluiert werden
- Alois Birklbauer warnt vor 'Strafwut' in der Gesellschaft
Orte:Linz
Organisationen:Vereinigung Österreichischer StrafverteidigerInnen (VÖStV)
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