Verräterische Geldabhebung
Dort soll es, wie die Krone schreibt, zu sexuellen Handlungen gekommen sein, obwohl das Mädchen ihm sagte, minderjährig zu sein. Das soll den Mann nicht gehindert haben weiterzumachen. Nach dem Akt habe er Geld bei einem Bankomaten abgehoben und es dem Mädchen gegeben. Durch diese Transaktion führte die Spur schließlich zu ihm.
Hausdurchsuchung und Sicherstellung
Sie hätte am ganzen Körper gezittert, sagte sie bei der polizeilichen Einvernahme. Danach ging es Schlag auf Schlag: Es fand eine Hausdurchsuchung statt, sämtliche Datenträger wurden sichergestellt und Chat-Verläufe gesichert.
Weitere Ermittlungsschritte
Nun gibt es Neuigkeiten in dieser Causa: Die wegen schweren sexuellen Missbrauchs Unmündiger ermittelnde Staatsanwaltschaft Graz verfasste einen Vorhabensbericht an die Oberstaatsanwaltschaft. Im Zuge dessen wurden nun weitere Ermittlungsschritte veranlasst, wie die Staatsanwaltschaft Graz bestätigte: „Von der Staatsanwaltschaft Graz wurde zur umfassenden und abschließenden Abklärung des Sachverhaltes ein weiteres Sachverständigengutachten in Auftrag gegeben. Dieses liegt noch nicht vor.“
Sind dauerhafte psychische Schäden entstanden?
Es sich um ein psychiatrisches Gutachten handeln, welches überprüfen soll, ob das Opfer durch den Vorfall dauerhafte psychische Schäden erlitten hat. Sollte das der Fall sein, erhöht sich der Strafrahmen von ein bis zehn auf fünf bis 15 Jahre. Für den Beschuldigten gilt die Unschuldsvermutung.

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