Nach Coronaimpfung: Staat muss 300.000 Euro für Hinterbliebene zahlen
Ein Athener Gericht hat den griechischen Staat zur Zahlung von 300.000 Euro an die Familie einer Frau verurteilt, die nach ihrer AstraZeneca-Impfung starb. Das Urteil gilt als Präzedenzfall für staatliche Haftung bei Impfschäden.
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Nochmals zusammengefasst:
Ein Gericht in Athen verurteilt den griechischen Staat zur Zahlung von 300.000 Euro an die Familie einer Frau, die nach einer AstraZeneca-Impfung starb, und schafft einen Präzedenzfall für Impfschäden.
Die wichtigsten Fakten:
- Gericht verurteilt Staat zu 300.000 Euro Entschädigung
- Frau starb nach AstraZeneca-Impfung an Thrombose
- Urteil gilt als Präzedenzfall für staatliche Haftung
- Impfung war Teil nationaler Gesundheitsstrategie
- AstraZeneca nicht haftbar gemacht
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