Nach Coronaimpfung: Staat muss 300.000 Euro für Hinterbliebene zahlen

    Ein Athener Gericht hat den griechischen Staat zur Zahlung von 300.000 Euro an die Familie einer Frau verurteilt, die nach ihrer AstraZeneca-Impfung starb. D...

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    Nach Coronaimpfung: Staat muss 300.000 Euro für Hinterbliebene zahlen

    Ein Athener Gericht hat den griechischen Staat zur Zahlung von 300.000 Euro an die Familie einer Frau verurteilt, die nach ihrer AstraZeneca-Impfung starb. Das Urteil gilt als Präzedenzfall für staatliche Haftung bei Impfschäden.

    Redaktion / news•25. April 2026, 07:30 Uhr
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    Nach Coronaimpfung: Staat muss 300.000 Euro für Hinterbliebene zahlen - news - exxpress Nachrichten
    © IMAGO/Dreamstime

    Nochmals zusammengefasst:

    Ein Gericht in Athen verurteilt den griechischen Staat zur Zahlung von 300.000 Euro an die Familie einer Frau, die nach einer AstraZeneca-Impfung starb, und schafft einen Präzedenzfall für Impfschäden.

    Die wichtigsten Fakten:

    • Gericht verurteilt Staat zu 300.000 Euro Entschädigung
    • Frau starb nach AstraZeneca-Impfung an Thrombose
    • Urteil gilt als Präzedenzfall für staatliche Haftung
    • Impfung war Teil nationaler Gesundheitsstrategie
    • AstraZeneca nicht haftbar gemacht
    Personen:61-jährige Frau·Ehemann·zwei Töchter
    Orte:Athen·Griechenland
    Organisationen:griechisches Gesundheitsministerium·AstraZeneca
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