Unglaublich Summen kommen zutage
Die höchsten Kosten verzeichnete das Bundeskanzleramt unter Christian Stocker mit rund 826.500 Euro. Dahinter folgen das Medienministerium von Andreas Babler mit etwa 774.600 Euro sowie das Innenministerium unter Gerhard Karner mit rund 753.700 Euro.
- Anna Sporrer, Justizministerium: 489.601,00
- Andreas Babler, Medienministerium: 774.618,00
- Michaela Schmidt, Sport-Staatssekretariat: 446.554,00
- Norbert Totschnig, Landwirtschaftsministerium: 399.832,00
- Christoph Wiederkehr, Bildungsministerium: 355.742,00
- Claudia Bauer, Familienministerium: 480.695,00
- Christian Stocker, Bundeskanzleramt: 826.502,00
- Alexander Pröll, Digitalisierungsstaatssekretariat: 537.645,00
- Klaudia Tanner, Verteidigungsministerium: 577.019,00
- Eva-Maria Holzleitner, Frauenministerium: 432.337,00
- Korinna Schumann, Gesundheits- und Sozialministerium: 639.158,00
- Ulrike Königsberger-Ludwig, Gesundheits-Staatssekretariat: 307.986,00
- Markus Marterbauer, Finanzministerium: 516.119,00
- Barbara Eibinger-Miedl, Finanz-Staatssekretariat: 295.754,00
- Gerhard Karner, Innenministerium: 753.710,00
Manche Politiker überraschen auf Grund des Rankings
Vergleichsweise niedrige Ausgaben weisen dagegen einzelne Ressorts und Staatssekretariate auf. So liegen etwa das Bildungsministerium von Christoph Wiederkehr und das Außenministerium von Beate Meinl-Reisinger teilweise sogar unter den Kosten mancher Staatssekretariate. Auch die parteipolitische Verteilung der Ausgaben fällt auf: Während die ÖVP laut Wahlergebnis den größten Anteil an Regierungsverantwortung trägt, liegen ÖVP und SPÖ bei den tatsächlichen Kabinettskosten nahezu gleichauf. Die NEOS verursachen dagegen den geringsten Anteil der Gesamtkosten und gelten damit als vergleichsweise sparsam innerhalb der Regierung.

Kommentare
Lädt Kommentare...