Die Demonstration soll ein Zeichen gegen aktuelle politische und gesellschaftliche Entwicklungen setzen. Kritisiert werden unter anderem die Sorge vor einer weiteren Eskalation des Krieges in Europa, zunehmende Einflussnahme aus Brüssel, die anhaltende Teuerung sowie eine aus Sicht der Initiatoren fortschreitende Islamisierung.

Im Interview mit Roland Hofbauer spricht Veranstalter Hannes Brejcha über die Hintergründe der geplanten Demonstration:

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Österreicher sind Tastatur-Rebellen

Brejcha hat sich bereits bei den Corona-Demos einen Namen gemacht, als er Mitveranstalter der Demonstrationen mit über 500.000 Menschen war. Seit damals haben sich nicht mehr so viele Demonstranten mobilisieren lassen. „Der Österreicher ist generell eher ein Tastatur Rebell, aber wirklich aufstehen und auf die Straße gehen will er eigentlich nicht“, sagt Brejcha. Obwohl viele Österreicher unzufrieden mit EU und der Regierung seien, rechnet der Veranstalter mit maximal ein paar tausend Teilnehmern.

Bereits seit den Corona-Demonstrationen steht Hannes Brejcha im Fokus staatlicher Behörden und politischer Kritik. Nach eigenen Angaben war er seither mit zahlreichen Anzeigen, Verhaftungen, Kontosperren, hohen Geldstrafen oder auch Hausdurchsuchungen konfrontiert.