Zudem wird ein Beamter des Bundeskriminalamts, der auf Cybercrime spezialisiert ist, zur Auswertung der Smartwatch des Toten befragt.

Hochegger hatte als „Überraschungsgast” an einem Treffen des Journalisten Michael Nikbakhsh mit weiblichen Vertrauten Pilnaceks teilgenommen. Angeblich war er auf Bitte eines deutschen Unternehmers dabei, der den Hauskauf im niederösterreichischen Rossatz abwickeln wollte. Der frühere Lobbyist war im Buwog-Prozess zu drei Jahren Haft, davon zwei Jahre auf Bewährung, verurteilt worden.

Hauskauf und Smartwatch rücken erneut in den Fokus

Auch am zweiten und letzten Tag der U-Ausschuss-Woche wird der Hauskauf im Fokus stehen. Geladen ist der ehemalige Geschäftsführer und Wien-Statthalter der Signa Holding, Christoph Stadlhuber, der das Haus verkaufen wollte. Zudem wird am Donnerstag ein weiterer Beamter des Cybercrime-Dezernats zur Smartwatch befragt.