Pöchinger zu Fachkräften aus Bangladesch: „Es wird mehr kosten, als es bringt."
Die EU schließt Migrationsabkommen mit Bangladesch – und nennt es Fachkräftezuwanderung. Eine Debatte über politische Etikettenschwindel und ein Sozialsystem am Limit.
Redaktion / news•

Nochmals zusammengefasst:
Die EU plant ein Migrationsabkommen mit Bangladesch, das als Fachkräftezuwanderung deklariert wird, jedoch von Experten als problematisch angesehen wird.
Die wichtigsten Fakten:
- EU schließt Migrationsabkommen mit Bangladesch
- Experten warnen vor Einwanderung ins Sozialsystem
- Fachkräfte könnten nach Irland oder Kanada gehen
- Bürokratie verhindert qualifizierte Zuwanderung
- Debatte über Nutzen des Abkommens bleibt offen
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