Den dreien wird vorgeworfen, einem ÖVP-Bürgermeister im Jahr 2017 den Vorstandsposten im Finanzamt Braunau zugeschanzt zu haben.
Alle Angeklagten haben sich nicht schuldig bekannt. Dementsprechend streben die Verteidiger einen Freispruch an. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft fordert hingegen einen unbedingten Strafteil. Den Beamten wird zudem vorgeworfen, vor dem Bundesverwaltungsgericht, das sich mit der Besetzung befasst hatte, falsche Beweisaussagen gemacht zu haben.

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