Auslöser der Ermittlungen war ein Vorfall vom 2. Juli, den die Erziehungsberechtigten des betroffenen Schülers bei der Polizei anzeigten, berichtet Welt. Im Zuge der Ermittlungen ergaben sich laut Polizei Hinweise auf weitere mutmaßlich politisch rechts motivierte Straftaten.
Daraufhin übernahm der Staatsschutz der Kriminalpolizei Rosenheim unter Leitung der Staatsanwaltschaft München II die Ermittlungen. Auf Anordnung des Amtsgerichts München durchsuchten Einsatzkräfte am Mittwoch mehrere Wohnungen in den Landkreisen München und Miesbach.
Dabei stellten die Beamten elektronische Geräte, Mobiltelefone und Speichermedien sicher. Diese werden nun von IT-Forensikern ausgewertet.
Die Ermittlungen richten sich unter anderem wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen sowie weiterer möglicher Straftaten gegen die Jugendlichen.
Dieser Beitrag ist ursprünglich auf unserem Partner-Portal NiUS erschienen.

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