Die Regierung wird von den Bürgern für die permanent schwache Performance abgestraft. Die Ampelkoalition würde laut aktueller Lazarsfeld-Umfrage für oe24 (2.000 Befragte vom 26.4. bis 5. 5., max Schwankung 2,2 %) im Fall einer Neuwahl keine Mehrheit im Nationalrat mehr haben. Was heißt das genau: 12 türkise, rote und NEOS-Abgeordnete müssten aufstehen und gehen, die Ampel hätte nur noch 90 Mandate, keine 112 wie derzeit.

Die FPÖ liegt in allen Belangen abgeschlagen vorne

Die Freiheitlichen hätten laut oe24 auf einen Schlag 16 Abgeordnete dazugewonnen und wäre bei 73 Abgeordneten. Aktuell hält man als stärkste Fraktion bei 57 Mandaten im Nationalrat. Hier sind die Umfrage-Ergebnisse in Prozent. Die FPÖ kommt auf 37 Prozent (2 Prozentpunkte mehr im Vergleich zu vorherigen Lazarsfeld-Umfrage). Rot und Schwarz regieren sich unter 20 Prozent. Die ÖVP (-2) und die SPÖ (-1) kommen beide auf 19 Prozent. Der dritte Regierungspartner im Bund, die Neos (+1) verbessern sich auf 8 Prozent. Die Grünen bleiben unverändert bei 10 Prozent.

Die FPÖ liegt in allen Belangen abgeschlagen vorne

Die Freiheitlichen hätten laut oe24 auf einen Schlag 16 Abgeordnete dazugewonnen und wäre bei 73 Abgeordneten. Aktuell hält man als stärkste Fraktion bei 57 Mandaten im Nationalrat. Hier sind die Umfrage-Ergebnisse in Prozent. Die FPÖ kommt auf 37 Prozent (2 Prozentpunkte mehr im Vergleich zu vorherigen Lazarsfeld-Umfrage). Rot und Schwarz regieren sich unter 20 Prozent. Die ÖVP (-2) und die SPÖ (-1) kommen beide auf 19 Prozent. Der dritte Regierungspartner im Bund, die Neos (+1) verbessern sich auf 8 Prozent. Die Grünen bleiben unverändert bei 10 Prozent.

Blauer Traum wird wahr

Kickl hat mehr Zuspruch als Stocker, Babler und Meinl-Reisinger zusammen. In der fiktiven Kanzlerfrage ermittelt Lazarsfeld laut oe24 folgendes: FPÖ-Boss Herbert Kickl kommt mit 33% auf mehr Zustimmung als Stocker (12%), Babler (9%) und Meinl-Reisinger (7%) zusammen. Die Grüne Frontfrau Leonore Gewessler hält ebenfalls bei 7%. Unglaublich:  Herbert Kickl fehlen in der Kanzlerfrage nur mehr 2 Prozentpunkte, dann hat er ein besseres Ergebnis als alle Spitzenkandidaten sämtlicher Parteien zusammen.