Offizielle Schätzungen gehen von Hunderten, wenn nicht Tausenden erwachsenen Frauen aus, die in den vergangenen Jahren als zwangsverheiratete Ehefrauen nach Österreich gekommen sind und hier – mitten in einem Rechtsstaat – unter der totalen Kontrolle ihrer oft gewaltbereiten Männer leben. Gegen diese Form patriarchaler Rollenverteilung wird allerdings kaum konsequent vorgegangen. Teilweise werden sogar Vielehen toleriert und indirekt alimentiert.
Hinzu kommen jedes Jahr bis zu 200 Mädchen, die bereits in Österreich leben, hier teils geboren wurden und die Schule besuchen, in den Sommerferien jedoch von ihren Familien ins Herkunftsland – meist nach Syrien – gebracht und dort zur Ehe gezwungen werden. Manche kehren nie wieder in das österreichische Schulsystem zurück. Doch zunehmend wehren sich junge Frauen gegen Unterdrückung und Zwang. Einige fordern sogar die Scheidung – ein Schritt, der in manchen Kulturen als absolut tabu gilt.
Anleitungen zur Entführung der gemeinsamen Kinder
Genau diese Frauen, die sich gegen Unterdrückung und Gewalt zur Wehr setzen, sollen nun mit einer perfiden Methode wieder gefügig gemacht werden: Wenn sie nicht „spuren“, sollen muslimische Männer einfach die gemeinsamen Kinder entführen. Eine detaillierte Anleitung dazu kursiert laut einem Bericht der Presse bereits im Internet.

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